Ein Ausflug in das Tagebaugebiet Inden

 

Nachdem in den Klassen 4 das Thema Deutschland, Nordrhein-Westfalen und die StädteRegion Aachen im Sachunterricht behandelt worden war, stand ein Ausflug in das Tagebaugebiet Inden in Weisweiler an. Am 27. Oktober war es endlich so weit:

 

 

Der Geländebus der RWE holte uns an der Erich Kästner-Schule ab. Viel war über diesen Bus spekuliert worden und alle Schüler staunten nicht schlecht, als er dort stand: Der größte Bus der Welt!

Nach dem Einsteigen mussten wir uns alle anschnallen. Der Fahrer half uns. Später sollten wir noch feststellen, wie wichtig das Anschnallen auf dieser Fahrt sein würde...

 

 

 

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Nach der Fahrt durch Eschweiler (wir saßen übrigens noch über den Ampellichtern!!) kamen wir in Weisweiler an und Bernd, unser Führer für diesen Ausflug, stieg zu.

Er fragte uns, was wir schon alles wüssten, und verriet uns viele Einzelheiten über den Tagebau.

Nach der Einfahrt in das Tagebaugebiet Inden durften wir zum ersten Mal aussteigen.

Der erste Halt war am Kleinen Indemann, einem Aussichtspunkt. Hier verschafften wir uns einen Überblick und versuchten, die vielen Bagger zu zählen.

Anschließend fuhren wir zum größten Bagger, dem Schaufelradbagger. Er ist 80 Meter hoch und 200 Meter lang und befördert die Braunkohle auf die langen Transportbänder.

 Wir mussten Sicherheitswesten und Helme tragen, weil das an diesem Ort Vorschrift ist.

Weiter ging es zu den verschiedenen Gebäuden außerhalb des Tagebaus. Hier werden Bagger und Laufbänder repariert. Es gibt eine eigene Feuerwehr und Rettungsstation. Die Mitarbeiter können sich hier umziehen und waschen nach der Arbeit.

Zum Schluss besuchten wir noch den "Bunker". Hier wird die geförderte Kohle zwischengelagert. Dies dient zur Sicherheit, falls mal keine Kohle gefördert werden kann. Es waren riesige Berge, die in der Sonne glitzerten.

 

Hier könnt ihr mal sehen, warum wir uns unbedingt anschnallen mussten:

Wir sind ganz schön durchgeschüttelt worden!!!

 

Wir danken der RWE für diesen tollen Ausflug und die vielen Einblicke. Besonders danken wir Bernd und unserem Fahrer, die gut auf uns aufgepasst haben.

Viele Grüße von den Klassen 4 der Erich Kästner-Schule

(verfasst von Rainer Eierdanz)