Das Jugendwaldheim Urft


Klassenfahrt der Klassen 3a und 3b vom 4. bis 6. Juni 2012


Das Jugendwaldheim ist das einzige Nationalparkjugendwaldheim in NRW und liegt genau mitten drin im Nationalpark Eifel. In diesen drei Tagen konnten die Schüler der Erich Kästner- Schule Waldlehrgänge mit jeweils ganztätigem Programm erfahren. Die Klassenfahrt war ein voller Erfolg. Die Schüler als auch die Lehrer fühlten sich sehr wohl und waren sehr traurig, wie die spannende Zeit im Jugendwaldheim vorbei war. Vielen Dank an alle, die so eine tolle, spannende und interessante Klassenfahrt möglich gemacht haben. Auch ein ganz besonderer Dank gilt dem Küchenpersonal, die uns immer lieb umsorgt haben.
Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen. Bis zur nächsten Klassenfahrt im Jugendwaldheim Urft.


V. Franken 

 
Was wir genau auf der Klassenfahrt erlebt haben, erfahrt ihr von den Schülern der letzten Klasse 3a und 3b:



Tag 1        Montag der 04.06.2012

Am Montagnachmittag zogen sich die Kinder der Klasse 3a und 3b die Jacken und Schuhe an und stellten sich vor der Eingangstür mit Herrn Senkel auf. Dann sind wir alle zusammen in den Wald gegangen. Herr Senkel sagte: „Wer möchte, kann eine Brennnessel anfassen!“ Herr Senkel zeigte worauf man achten musste und einige Kinder trauten sich sogar. Danach haben wir einen Hochsitz gesehen. Alle Kinder dürften sogar hochklettern. Dort oben konnten wir verschiedene Tiere sehen. Die waren aber nicht echt, die waren nur ausgestopft. Wir sahen sehr viel von Urft. Fidan hat viele Fossilien auf dem Weg gesammelt. Alle Kinder hatten so großen Spaß im Wald.

Als wir bei einer Bärenhöhle waren, wunderten wir uns. Herr Senkel sagte: „Wer traut sich da hinein?“ Das war freiwillig, nur wer mochte, dürfte in die Bärenhöhle krabbeln. Herr Senkel rief: „Links ist ein Lichtschalter.“ Dann sagte er: „Wenn ihr den Bären seht, kommt heraus und sagt mir Bescheid.“ Es haben sich einige Kinder getraut, in die Höhle zu gehen, aber es dürften immer nur 3 Kinder gleichzeig hinein gehen. In der Höhle war es dunkel und muffelig. Danach gingen wir auf einen Spielplatz.

Manche Kinder waren auch K.O. und müde. Herr Senkel fraget Tim: „Wo geht’s denn jetzt zum Jugendwaldheim?“ Tim antwortete: „Geradeaus!“ Herr Senkel wunderte sich. Doch Tim hatte Recht. Alle waren glücklich, wie wir wieder am Jugendwaldheim angekommen waren. Direkt als wir angekommen waren gab es Essen und Trinken. Alle Kinder haben gut gegessen, weil sie durstig und hungrig waren.  Am Abend spielten wir auf den Zimmern noch ein paar Spiele. Danach putzten wir uns die Zähne. Dann sagte Frau Franken: „Alle Kinder müssen jetzt ins Bett“.

von Alina und Lena

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Tag 2        Dienstag der 05.06.2012


Am Dienstagmorgen standen wir auf, zogen uns an und gingen zum Frühstück. Es gab sogar Brötchen. Wir aßen die Brötchen und gingen danach direkt unsere Zähne putzen. Wir dürften noch ein bisschen spielen. Später stellten wir uns draußen vor der Türe auf.
Dort standen zwei Ranger und ein großer Bollerwagen, der voll beladen war. Die Klassensprecher der Klassen mussten zusammen überlegen, wie alle Kinder als Team den Bollerwagen bewegen können. Als dies geklärt war, schoben wir den beladenen Bollerwagen hoch in Richtung Wald. Die beiden Ranger Thomas und Elmar zeigten uns ein Indianerzelt aus Erde, Holz und Moos. Dann haben sich alle in das Zelt gesetzt. Dort war es kalt. Zwei Kinder dürften bei Elmar lernen, wie man ein Feuer anzündet, ohne ein Feuerzeug. Die anderen Kinder holten Holz und zersägten es in kleinere Stücke. Durch das Feuer war es im Zelt war geworden. Dann versuchten wir mit Hilfe von Glut, eine Holzschale auszublasen. Zu Essen gab es Würstchen und Kartoffeln. Als Nachtisch gab es eine Banane mit Schokolade. Die bereiteten wir auch im Feuer zu.
Abends spielten wir alle zusammen ein paar Spiele. Als wir fertig waren mussten wir die Zähne putzen. Auf den Zimmern dürften wir noch leise Spiele spielen. Um 10 Uhr mussten wir leise sein.

von Tim, Sebastian und Ahmet

 

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Tag 3        Mittwoch der 06.06.2012


Wir sind aufgestanden und dann mussten wir Zähne putzen. Danach zogen wir uns um. Wir gingen in den Speiseraum und frühstückten zusammen. Danach packten wir unsere Koffer und stellten uns  wieder vor der Tür auf. Herr Jassmeier ging mit uns auf eine Wanderung. Wir liefen hintereinander über die Straße. Danach gingen wir in den Wald. Herr Jassmeier zeigte uns eine uralte Wasserleitung, die aus Stein gemauert war. Es war sehr dunkel und matschig da drin. Ich stieß mit einem Mitschüler zusammen.
Später kamen wir an einen Bach. Dort gingen wir hinein, aber ohne Schuhe. Ansonsten wären die Schuhe ja nass gewesen. Im Wasser war es kalt. Wir sahen eine Forelle. Sie schwamm im Kreis. Meine Füße taten weh, weil in der Urft viele rutschige Steine lagen. Zum Glück ist keiner ausgerutscht und ins Wasser gefallen. Fidan ging am weitesten im Bach entlang. Nachdem Waldspaziergang spielten wir noch ein paar Spiele. Zum Schluss bekamen wir Zeitungen, Aufkleber und einen Beutel geschenkt.


von Dennis und J.

 

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