Besuch im Altenberger Dom


Am Donnerstag, den 14. Juni 2012, war es so weit:

Die Schülerin und Schüler der Evangelischen Religionsgruppe waren eingeladen, den Altenberger Dom zu besuchen. Dies war ein "Dankeschön" von Pfarrer Thomas Richter für die Gestaltung des Ostergottesdienstes in diesem Frühjahr.

Kinder und Lehrer warteten aufregt an der Erich Kästner-Schule...

 

 

Mit dem Gemeindebus ging es sofort in der ersten Stunde los. Thomas holte uns ab.
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 Gut gelaunt kamen wir nach ca. einer Stunde Fahrt in Odenthal an.

 

Als erstes zeigte uns Thomas ein Modell des Geländes und erzählte uns, dass ein Esel vor 900 Jahren entschied, wo der Altenberger Dom erbaut werden sollte... Eine lustige Geschichte!

Auch eine Skulptur der Zisterzienser Mönche, welche den Dom erbauten und lange für ihn sorgten, schauten wir uns an.

 

Dann ging es aufgeregt in den Dom!

Der Dom ist riesig und durch all die bunten Fenster schön hell. Da er mitten im Wald steht, finden sich überall Blätter und Waldfrüchte in der Dekoration der Wände und Säulen.

 

Ganz im Osten des Doms, wo auch das Jesus-Kreuz steht, liegt das Herz von Engelbert von Berg, dem ehemaligen Besitzer des Grundstücks, auf welchem der Dom steht.

Wir konnten gar nicht recht glauben, dass in dieser Schachtel ein echtes Menschenherz liegen soll. Aber Thomas ist sich da ganz sicher!  :-)

Wir schauten uns noch einige Grabstätten, die Sitzbänke der Mönche und das Lesepult an.

 

Dann ging es zur Orgel. Sie ist die größte Orgel in ganz NRW.

Nachdem wir über eine schmale Treppen auf die Orgelempore geklettert waren, begrüßte uns Herr Müller, der Domorganist.
Er erklärte uns, wie so eine Orgel funktioniert. Er zeigte uns verschiedene Pfeifen und wir durften raten, wie sie klingen. Anschließend konnten wir sie ausprobieren. Es war nicht immer leicht, einen Ton aus diesen Pfeifen zu bekommen.

Schließlich war es so weit: Herr Müller spielte für uns ein Stück auf der Domorgel. Es startete ganz leise, sodass wir das Echo noch im ganzen Dom hören konnten. Dann wurde es immer lauter, bis wir uns fast die Ohren zuhalten mussten. Es schien wirklich so, als würde Herr Müller alle 6.600 Pfeifen gleichzeitig spielen! Grandios!

Ein Video könnt Ihr Euch hier ansehen, aber Vorsicht: Es ist 84MB groß und dauert lange zu laden!

Nach einem kleinen Spaziergang kamen wir zum "Malerwinkel", das Plätzchen auf dem Gelände, von welchem man den Altenberger Dom besonders gut betrachten kann.

 

Im Steinlabyrinth konnten wir dann schließlich frühstücken und ein wenig toben, bevor es mit dem Bus wieder zurück zur Schule ging.

Es war ein ganz besonderer Vormittag und wir bedanken uns ganz herzlich bei Thomas für diesen Ausflug!


Luca-Deniz, Florian, Leon, Nicole,

Marc Philipp und Kevin mit Herrn Eierdanz